Vom 13.07 bis 14.07.2017 veranstaltete das CePoG ein Kolloquium für (Post-)DoktorandInnen im Bereich "Postcolonial und Gender Studies". Ziel war es, NachwuchswissenschaftlerInnen aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen eine Plattform zum inhaltlichen Austausch und zur persönlichen Vernetzung zu geben. Simon Schulze hielt dabei einen Vortrag über die Menschenrechtspolitik von antikolonialen Diplomaten und Diplomatinnen bei den Vereinten Nationen nach 1945. Am Beispiel von Hansa Mehta, die als indische Vertreterin in der Menschenrechtskommission die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (1948) mit erarbeitete, sollten die Ideen, Strategien und Maßnahmen der jeweiligen Diplomaten und Diplomatinnen näher vorgestellt werden.